Schaartor 1 – die neue kulinarische Adresse!
Mitten im Trubel und doch ruhig gelegen, befindet sich das La Table de Boris im Erdgeschoss des Geschäftshauses Schaartorhof von 1958, das 2015 umfassend revitalisiert wurde. Durch die Fenster des barrierefrei zugänglichen La Table de Boris blickt man auf das Binnenhafen-Sperrwerk Schaartor – die Vorfreude auf einen besonderen kulinarischen Abend beginnt.
Aperitif auf der Dachterrasse
So ein Abend könnte mit einem Apero und dem spektakulären Rundblick über Stadt und Hafen losgehen. Über den Dächern Hamburgs, im 7. Stock des Hauses der Dachgarten des La Table de Boris, ideal für den besonderen Start in ihren kulinarischen Abend.
Ein Raum der Möglichkeiten

Im La Table de Boris sitze bis zu 18 Gäste am imposanten Eichentisch, ein Meisterstück des österreichischen Naturmöbelwerkers Stefan Knoop. Das Baumholz für den massiven Tisch wurde gebrannt, gekalkt und geölt – ein Hinkucker und Handschmeichler gleichermaßen.
Der Raum selbst ist geprägt von einer warmen Atmosphäre, gemütlich und doch gradlinig im Design. Mit hochwertigen Materialien und kreativen Ideen schufen die Industriedesigner und Innenarchitekten von Hoffmann und Kahleyss zusammen mit Boris Kasprik genau jene Chefstable-Küchenatmosphäre, die er sich für seine Gäste wünschte.
Herzstück: die offene Küche

Wertigkeit in jedem Detail
Das Geschirr ist von Robbe & Berking, die fein gearbeiteten Teller aus der portugiesischen Manufaktur von Vista Alegre, die auf 200 Jahre Tradition zurückblickt. Aus Gläsern von Schott Zwiesel genießen Sie erlesene Weine aus dem privaten Weinkeller von Boris Kasprik, der sich im Souterrain des Hauses findet – einst gehörten diese Räume zu einer Bank.
Und nicht zuletzt: die hydraulisch hochfahrbare Digestif Bar, sollten Sie erlebt haben! Eine Sonderanfertigung der Tischlerei Niehof in Münster – nach einer Idee von Boris Kasprik.
Es sitz sich bequem in den drehbaren Stühlen der Manufaktur Freifrau aus Lemgo. Blickfang ist die offene Küche mit dem freistehenden Kochblock und nachtblauen Kacheln. Ausgestattet mit modernster Küchentechnik lädt sie zur fröhlichen Küchenparty, zum Kochkurs mit Chef Boris Kasprik oder zum exklusiven Genussabend mit Menü. Für eine noch privatere Atmosphäre lässt sich die Küche auch mit Vorhängen ganz oder teilweise abtrennen.


Es sitz sich bequem in den drehbaren Stühlen der Manufaktur Freifrau aus Lemgo. Blickfang ist die offene Küche mit dem freistehenden Kochblock und nachtblauen Kacheln. Ausgestattet mit modernster Küchentechnik lädt sie zur fröhlichen Küchenparty, zum Kochkurs mit Chef Boris Kasprik oder zum exklusiven Genussabend mit Menü. Für eine noch privatere Atmosphäre lässt sich die Küche auch mit Vorhängen ganz oder teilweise abtrennen.

Das Geschirr ist von Robbe & Berking, die fein gearbeiteten Teller aus der portugiesischen Manufaktur von Vista Alegre, die auf 200 Jahre Tradition zurückblickt. Aus Gläsern von Schott Zwiesel genießen Sie erlesene Weine aus dem privaten Weinkeller von Boris Kasprik, der sich im Souterrain des Hauses findet – einst gehörten diese Räume zu einer Bank.
Und nicht zuletzt: die hydraulisch hochfahrbare Digestif Bar, sollten Sie erlebt haben! Eine Sonderanfertigung der Tischlerei Niehof in Münster – nach einer Idee von Boris Kasprik.




